angst


Hier also die versprochene Seite direkt von Efael.

Dadurch das ihr euch fürchtet gebt ihr dem Gegenteil von dem was Liebe ist unbewusst Macht. Denn ihr projeziert eure ganze Energie auf das wovor ihr euch fürchtet. Viele Engel sagten euch bereits des öfteren, fürchtet euch nicht. Dies hatte einen Grund. Wo es an Liebe mangelt ist die Angst nicht fern.

So frage ich euch, wovor fürchtet ihr euch? Oder besser wovor wollt ihr euch fürchten? Das ist nämlich die Hauptursache eurer Furcht, denn ihr wollt euch fürchten. Da für das Universum euer Wille wie ein Gesetz ist so erschafft ihr damit nicht zu eurem Wohl. Ich werde euch ein Beispiel geben. Jemand der fürchtet ihm könne was geschehen wird eher etwas zu stoßen als jemand der sein Leben geniesst wie es ist.

Ihr seid euer eigener Schöpfer, ihr erschafft tagtäglich euer eigenes Leben. Holt die Liebe in euer Leben, und es wird ein Fest daraus. So lange ihr euch fürchtet, oder auch sorgt, so holt ihr auch das in euer Leben, wovor ihr euch fürchtet, oder worum ihr euch sorgt. Ich sage euch sorgt euch nicht, und fürchtet euch nicht, denn es wird ein Wunder auf euch zu kommen.

Doch wenn ihr euch dazu entscheidet, euch weiter zu sorgen und zu fürchten so sage ich euch werdet ihr es verpassen. Euch bleibt natürlich euer freier Wille voll erhalten, das ist ein Gesetz das niemals gebrochen werden wird. Doch irgendwann werden wir alle uns treffen und ein riesen Freudenfest feiern, da ist dann weder Furcht noch Sorge an zu treffen.

Alles wandelt sich nun und erschafft sich neu. In Liebe und Dankbarkeit sprach zu euch Schutzengel Ephael.

Ich möchte noch anschliessen was ich erkannt habe über die Angst. Sie verschaffte vielen eine Machtposition, die sie ohne die Angst nicht gehabt hätten. Ein Beispiel, die Kirche verbreitete das Gott straft, jeden der sich gegen (angeblich) Gott stellt. Das war aber nur ein Pseudonym für die Kirche. Und so veranlasste sie die Bürger, durch ihre Angst vor der Strafe sich frei zu kaufen.

Ich habe mich gefragt wovor ich mich gefürchtet habe und warum. Ich kam zu dem Schluss das ich mich vor allem vor dem Unbekannten fürchtete. Warum war es mir unbekannt? Weil ich vergessen hatte wer ich wirklich bin. So endstand wohl die Angst bei jedem Menschen.

Durch ihr Vergessen wer und was sie in Wahrheit sind. Und durch diese Angst wurde es uns überhaupt erst möglich das Gegenteil dessen zu erfahren was wir sind. So ist es auch der Angst zu verdanken das wir uns nun selbst erfahren können. Denn nur wenn man über eine Brücke geht, kann man dann das Ufer betrachten auf das man zuvor noch gestanden hat. Und diese Brücke ist die Angst. Wir sollten ihr deshalb Dankbarkeit entgegenbringen. Es gibt in Wahrheit nichts Dunkles oder Böses nur x fache Fascetten von Licht und Liebe.

In Liebe, Licht und Dankbarkeit Betina

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