Das bin ich


 

 

 

 

 

 

Ich wurde am 22.08.1970, als Tochter eines Malers und Anstreichers in einer kleinen Stadt namens Grevenbroich geboren. Ich interessierte mich schon früh für das "Übersinnliche". Doch meine Mutter hatte Bedenken was dieses Interesse mit
ihrer Tochter anstellen könne. Als meine Oma, die Mutter meiner Mutter, dann 1977 starb, konnte ich das nicht begreifen.
Ich versuchte durch Konzentration mit meiner Grossmutter in Kontakt zu treten. Doch statt ihrer meldete sich mein unsichtbarer
Freund, mit dem ich viel Freude hatte. Ich erzählte dies auch meiner Mutter, doch diese tat das nur mit kindlicher Phantasie ab.

So wurde die Stimme meines unsichtbaren Freundes immer leiser, bis sie schliesslich ganz verstummte. Heute sehe ich das meiner
Mutter nicht nach, sie wusste es nicht anders. Auch war sie ein äusserst liebevoller Mensch, der mich mit viel Liebe und Verständnis
aufzog. Durch sie erlebte ich eine wunderschöne Kindheit, immer beschützt und behütet. Was sich später im Leben jedoch als Nachteil
zeigte, denn ich kannte das Leid nicht. Und ich sah mich als Nabel der Welt an. Dieses hatte meine Mutter mir vermittelt.
Bitte glaubt nicht das ich meiner Mutter irgendetwas vorhalten will, ich erzähle nur wie es war.

Am 14.09.1990 heiratete ich meinen Mann, den ich anderthalb Jahre zuvor in einer Disco kennen gelernt hatte.
Am 13.01.1992 starb dann meine Mutter, ich fiel daraufhin in ein tiefes Loch der Trauer, Wut und Verzweiflung aus dem ich acht
Jahre lang nicht wieder herausfand. Wie ich es dann doch schaffte könnt ihr in "Meine Geschichte" lesen.

Am 21.02.1995 wurde dann unser Sonnenschein Janine geboren, sie brachte mich dazu wieder ein wenig mehr zu lachen.
Auch erstaunte sie mich immer wieder auf´s Neue, als sie drei Jahre alt war, sagte sie zu mir:" Mama, ich soll dich beschützen, hat Gottoma gesagt." darauf fragte ich sie: " Du sollst mich beschützen? Das sollte doch besser umgekehrt so sein. Wie willst du mich denn beschützen?"
Darauf antwortete sie mir:" Na mit meiner Seele." Und das sagte sie so selbstverständlich als wäre es das Normalste auf der Welt. Solche Dinge erzählte sie dann noch häufiger. Doch ich machte zunächst den selben Fehler wie meine Mutter zuvor mit mir, ich tat es mit kindlicher Phantasie ab.
Ich hatte meinen Freund total vergessen. Doch durch die Geschichte änderte sich das alles. Als Janine dann fünf war sagte ich zu ihr:" Mein Engel ich glaube dir nun alles was du mir über Gottoma erzählst." Darauf strahlte sie über das ganze Gesicht, und sie umarmte mich freudig.

 

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